Vier Basketballspieler der Hamburg Towers in weißen Trikots mit den Nummern 6, 2, 1 und 4 stehen mit verschränkten Armen zusammen, Blick zur Wand gerichtet.

Vier Hamburger Talente beim U16-Lehrgang

Bundestrainer Dirk Bauermann nominiert vier Towers-Talente für den anstehenden U16-Lehrgang. Danny Egbe, Vincent Henzel, Fiete Meinberg und Lino Schenk tragen vom 01. bis 08. Dezember das DBB-Trikot.

Für den Hamburger Basketballnachwuchs endet das Jahr 2025 mit einem Knall. Gleich vier Towers-Talente bekamen von Bundestrainer Dirk Bauermann eine Einladung zum U16-Lehrgang in Heidelberg – sowie dem anschließenden Mini-Turnier im spanischen Iscar. Los geht es für Danny Egbe, Vincent Henzel, Fiete Meinberg und Lino Schenk am 01. Dezember.

Nach drei Trainingstagen fliegt der DBB-Tross von Frankfurt nach Madrid, von dort aus geht es mit dem Bus noch in die knapp 180 Kilometer entfernte Provinz Valladolid. Innerhalb von drei Tagen absolviert die deutsche Auswahl dort zunächst zwei Gruppenspiele gegen Spanien und Türkei – sowie je nach Ausgang noch weitere Platzierungsspiele.

„Die Nominierung verstehen wir als tolle Auszeichnung für unsere Jugendarbeit. Die Entwicklung von Danny, Vince und Fiete fußt auf den strukturellen Veränderungen und der Professionalisierung unserer U14, die wir vor drei Jahren angestoßen haben, welche hier erste Früchte trägt“, erklärt Thore Pinkepank, Jugendkoordinator im Hamburg Towers e.V. In der Entwicklung junger Basketballtalente steht Hamburg Towers e.V. aber nicht allein auf weiter Flur. „Wir sind sehr glücklich, mit dem Bramfelder SV einen äußerst verlässlichen und kompetenten Kooperationspartner an unserer Seite zu haben“, führt Pinkepank weiter aus.

So entdeckte der BSV Lino Schenk in Quickborn. Ein Wechsel in die Bramfelder JBBL sowie eine zusätzliche Fördermöglichkeit in der NBBL des Hamburg Towers e.V. half, um das Talent zu entfalten. „Dass Lino direkt den Sprung in die DBB-Auswahl geschafft hat, macht uns sehr stolz. Seine Nominierung, wie auch die der drei anderen Jungs verstehen wir aber auch als Auftrag, unsere Arbeit mindestens genauso gut auch in Zukunft weiterzuführen, um auch weiteren Talenten diesen Sprung zu ermöglichen“, erklärt Thore Pinkepank.