Unsere Werte

Unsere Werte

More than Basketball

Offenheit. Respekt. Gleichberechtigung. Genau für diese Werte steht der Hamburg Towers e.V. Seit der Gründung 2016 begeistert der Verein dabei aber nicht nur Kinder und Jugendliche für den Sport, sondern fördert soziale Fähigkeiten und unterstützt die Teilnehmer in ihrer persönlichen Entwicklung. Diese Ansätze finden sich in diversen Projekten wieder, die von offenen Sportangeboten über Schul- und Vereinskooperationen sowie Ferienangebote bis hin zu Breiten- und Leistungssport reichen.

Der Hamburg Towers e.V. begrüßt jeden Menschen mit offenen Armen. Unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung sollen bei uns alle einen Platz finden, die Lust haben, sich individuell oder im Team sportlich zu betätigen.

Ein respektvolles Miteinander steht im Verein an oberster Stelle. Wir gehen offen und transparent mit allen Menschen um, die uns begegnen. Das gilt nicht nur für den Umgang in unseren Teams, sondern auch mit Gegner:innen, Schiedrichter:innen und allen weiteren an der Ausübung der Trainings- und Spielbetriebe beteiligten Personen.

Alle Vereinsmitglieder sind gleichberechtigt. Für Diskriminierung, jeglicher Art, ist im Hamburg Towers e.V. kein Platz. Bei uns sollen alle Mitglieder, unabhängig von Herkunft, Alter und Geschlecht, die für ihr jeweiliges Potenzial entsprechende Förderung erhalten.

Prävention sexualisierter Gewalt

Vorbeugen und Aufklären. Hinsehen und Handeln. Der Sport im Hamburg Towers e.V. baut auf Gemeinschaft, Solidarität und Vertrauen. Daher verurteilt der Hamburg Towers e.V. jede Form von Gewalt und Machtmissbrauch gegen Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufs Schärfste und setzt sich dafür ein, dass Fälle sexualisierter Gewalt aufgeklärt und konkrete präventive Maßnahmen umgesetzt werden. Entsprechend sensibilisiert der Hamburg Towers e.V. nicht nur alle Mitglieder für das Thema, sondern verpflichtet zudem alle Übungsleiter:innen, Trainer:innen, Betreuer:innen und Jugendleiter:innen zu einer aktiven Auseinandersetzung mit den Inhalten eines Ehrenkodexes.

Drita Genjac

Telefon: +49 171 1969138
E-Mail:

Till Schuster

Telefon: 040 – 5247765 – 30
E-Mail: schuster@hamburgtowers.de

Karl-Heinz Pape


Telefon: 040 – 5247765 – 20
E-Mail: pape@hamburgtowers.de

Oliver Eckardt


Telefon: 040 – 5247765 – 21
E-Mail: eckardt@hamburgtowers.de

Antonia Meiswinkel

E-Mail: meiswinkel@hamburgtowers.de

Hamburger Sportjugend

Telefon: 040 – 419 08 – 264/215
Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg
E-Mail: j.niss@hamburger-sportjugend.de und l.josua@hamburger-sportjugend.de

Zündfunke e.V.

Telefon: 040 – 890 12 15
Max-Brauer-Allee 134
(Eingang Hospitalstraße)
22765 Hamburg
E-Mail: info@zuendfunke-hh.de

Kinder- und Jugendnotdienst Hamburg

Telefon: 040 – 428 15 32 00
Feuerbergstraße 43
22337 Hamburg
E-Mail: KJND-Online@leb.hamburg.de

Toni tippt

„Toni tippt…“ geht in die zweite Runde. Auch dieses Mal soll sich mit jenen Werten auseinandergesetzt werden, die die Hamburg Towers ausmachen und welche von maßgeblicher Bedeutung für uns und unser Umfeld sind. Um einen tieferen Einblick zu erhalten, spricht Toni Meiswinkel, Jugendwartin des Hamburg Towers e.V., mit Personen aus dem Vereins- und Profibereich, die diese Werte mittragen und verkörpern. Denn eines ist klar: Egal, wie schön Werteumschreibungen in der Theorie klingen, sie müssen vor allem in der Praxis gelebt werden.

  • Chancengleichheit

    Chancengleichheit

    Den heutigen Text wollen wir mit einem Gedankenexperiment beginnen: Eine Gruppe von zwanzig, sportlichen Leuten, macht ein Wettrennen um einen Gewinn. Zu Beginn stehen alle an der Startlinie.

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  • Ein Ruf nach Gleichberechtigung

    Ein Ruf nach Gleichberechtigung

    Heute soll es um das Thema Gleichberechtigung gehen. Das Schlagwort begegnet uns mittlerweile beinahe täglich: In den sozialen Medien, in Nachrichten. Auf Postkarten und in Werbeslogans. Die Forderungen nach Gleichberechtigung werden – zu Recht – jeden Tag lauter.

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  • Augen auf.

    Augen auf.

    Der Frühling ist da und die Sonne scheint. Sogar in Hamburg. Wer es nicht glaubt, kann gerne mal aus dem Fenster gucken. Endlich neigt sich die dunkle Jahreszeit dem Ende zu. Die ersten Blüten, Sonnenschirme und Eisdielen öffnen sich und das Leben auf den Bürgersteigen nimmt wieder ordentlich Fahrt auf.

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